Kirchenbücher
Sie sind die wichtigste Überlieferung für den Familienforscher mit katholischen Vorfahren: die Kirchenbücher, in denen die Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Firmungen durch den Pfarrer handschriftlich notiert wurden. Für die meisten Pfarreien unserer Diözese setzen die Kirchenbücher gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs ein. In einigen Fällen liegen sogar noch ältere Kirchenbücher vor. Sie reichen bis in die Zeit unmittelbar nach dem Trienter Konzil von 1563 zurück, das die Führung von Tauf- und Ehebüchern erstmals in der katholischen Kirche angeordnet hatte.
Kirchenbücher enthalten nicht nur Namen und Daten zu Geburt, Heirat und Tod, sondern vielfach Zusatzinformationen zu Personen, Orten und Ereignissen: Trauriges, Kurioses, Überraschendes.
Informationen zur Benutzung der Kirchenbücher finden Sie hier.

